Zurück

Reviews

David Gilmour: Live at the Circus Maximus

Stil: Progressive Rock, Singer/Songwriter

Cover: David Gilmour: Live at the Circus Maximus

DAVID GILMOUR, der singende Gitarren-Gott mit dem PINK FLOYD-Markenzeichen, kennt kein Erbarmen mit seinen und den Anhängern seiner ehemaligen Band. Wenn der Mann mal ein Album raushaut, dann aber bitte richtig. So geschehen mit <a href="http://www.musikreviews.de/reviews/2024/David-Gilmour/Luck-And-Strange/" target="_blank" rel="nofollow">seinem fünften Solo-Album „Luck And Strange“</a>, das (auch seiner ziemlich folkig-bodenständigen Ausrichtung und der relativ intensiven Einbeziehung seiner Tochter Romany wegen) durchaus – allerdings völlig unverständlich – ein paar geteilte Reaktionen hervorrief, obwohl ein Gilmour immer ein Gilmour ist und bleibt; womit wir wieder bei 'Gott' wären!
Und darum kam unser Kollege Herpell in seiner „Luck And Strange“-Review zu dem Fazit, dass wir es auch hier wieder mit einem „immer hörenswerten, bisweilen herausragenden“ Album zu tun haben, das „eine Platte mit fabelhafter Gitarrenarbeit, vielen schönen Songs und einem überraschenden Cover-Track“ geworden ist.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/mUHMNgKRHbQ?si=3MEFOqsbVON64ACE" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

All das dürfen wir nun auf „Live at the Circus Maximus“ im Rahmen von gleich zwei Blu-Rays auch in Augen- und Ohrenschein nehmen – und werden (So viel kann schon im Vorfeld versprochen werden!) zu einem ganz ähnlichen Fazit gelangen!
Denn ein Gilmour ist nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne ein Perfektionist und verbreitet mit seinen musikalischen, durchweg hochsympathischen Mitstreitern eine regelrecht familiäre Atmosphäre, zu der Ehepartner, Freunde, Babys, Kinder und Hunde wie selbstverständlich mit dazugehören.

Oder um noch ein wenig mehr ins Detail zu gehen: Wir wären hiermit bei „Live at the Circus Maximus“, die einfallsreiche Umsetzung seines aktuellen Albums, das er selber (auf Blu-Ray 2) auf eine Ebene mit „Dark Side Of The Moon“ hebt, was man gerne so stehen lassen kann, weil sich die Songs aus diesem legendären 1973er-Kult-Album mit denen von „Luck And Strange“ live bestens ergänzen.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/SUZB5RbV7aE?si=-Otl6fi9DvYtkEbR" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Hier nun gibt es also die bombastische Live-Ausgabe zum Album mit dem kompletten Konzert im Circus Maximus von Rom, bei dem der Regengott sich anfangs nicht als Gilmour-Fan erwies, worüber auch ausgiebig (deutsch untertitelt) in der Dokumentation auf der zweiten Blu-Ray berichtet wird.
Aber auch die anderen Konzerte, aufgenommen in fünf unterschiedlichen Konzertsälen (Brighton Centre und Londoner Royal Albert Hall in England – Römischer Circus Maximus in Italien – Los Angeles' Intuit Dome und New Yorker Madison Square Garden) an insgesamt 20 unterschiedlichen Tagen – beginnend am 20. September im Brighton Centre (England) und endend am 10. November 2024 im Madison Square Garden (Amerika) – finden auf Blu-Ray 2 ihre Beachtung. Zwei reichlich gefüllte, in bester Qualität (von Stereo bis Dolby-Atmos) dargebotenen Blu-Rays mit einer magisch zu nennenden Laufzeit von 333 Minuten machen das möglich. Warum diese Doppel-Blu-Ray aber erst ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen ist, bleibt ein Rätsel (aller sich im Verbieten übertreffenden Zwangsneurotiker).
Zusätzlich erhält man noch ein 24 Seiten starkes Foto-Booklet plus einen Aufkleber mit der „Black Cat“, welche den Konzert-Film einleitet, das Blu-Ray-Menue verziert und außerdem auf einer der Gilmour-Gitarren, der doch eigentlich unübersehbar ein riesiger Hunde-Fan ist, zu entdecken ist.

Alles, was auf den Blu-Rays zu sehen ist, wurde fantastisch gefilmt und mit vielen zusätzlichen Impressionen, auch rund um die Konzert-Etablissements, die sich im Freien wie im Inneren von Konzertsälen befinden, versehen.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AvP1sQGKREM?si=XDcr7z8h54EYchQb" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Die erste Blu-Ray enthält hierbei die Konzert-Aufnahmen in Bild und Ton, die zweite bestens abgemischt das Konzert als reine Audio-Variante und neben informativen Dokus auch jede Menge Mitschnitte aus dem Proberaum und offizielle Videos, aus denen übrigens immer wieder auch die innige Tierliebe eines DAVID GILMOUR und seiner Familie (seine Frau Polly begleitet ihn natürlich, sein Tochter Romany steht selber mit ihm auf der Bühne) hervorgeht. Daher dürfen wir auch ganz intensiv besonders einen seiner Hunde (wohl ein schwarzer Deutscher Schäferhund) kennenlernen, der überall herumlaufen darf und in einem Video sogar mit aufgesetzter Kamera durch die Reihen der Royal Albert Hall flitzt und von allen Beteiligten liebevoll und mit Achtung behandelt wird. Da sollten wir uns alle mal eine Scheibe abschneiden – wenn ich selber nur daran denke, wie extrem meine beiden Hunde gerade erst während der Silvesterknallerei, der man sich einfach nicht entziehen kann, leiden mussten.

Doch auch auf der Bühne passiert jede Menge, wobei hier nicht großartig jedes Stück benannt werden kann. Die Setlist ist klug gewählt, enthält fast das gesamte „Luck And Strange“-Album in Kombination mit PINK FLOYD- und weiteren Solo-Songs.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/i3nTuD7GHaA?si=XRvZRW5LBNa4tK-_" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

„Wish You Were Here“ beispielsweise ist (mit zwei akustischen Gitarren) besonders gesanglich so perfekt vorgetragen, dass, wenn man die Augen schließt, tatsächlich glaubt, direkt im Jahr 1975 zu landen. Unglaublich, dass Gilmours Stimme auch nach einem halben Jahrhundert noch immer so Seventies-authentisch und jung klingt.

Zwei Harfen und ein Guy Pratt, der auf den Kontrabass zurückgreift und (s)eine Tochter, die wirklich singen kann und am Ende einen stolzen Vater auf der Bühne zurücklässt, sorgen mit „Between Two Points“ für einen weiteren, ganz besonderen Konzert-Moment.
Genau in diesem Sinne geht es dann lustig wie traurig, aber immer gänzlich perfekt auf der Bühne weiter.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/iahiYFp1rQs?si=NqSA8ur1uqQES65M" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Nach dem solistischen Auftritt von Romany Gilmour, bei dem sie nicht nur gesanglich, sondern auch an der Harfe voll überzeugt, singt sie dann mit den drei ebenfalls großartigen Background-Sängerinnen ab „High Hopes“ bis zum Konzertende weiter mit und tritt als Duett-Partnerin bei „The Piper's Call“ erneut mit dem Papa an. Ein beschwingt wirkender, aber trotzdem nachdenklichen Schönwetter-Titel, der viel Freude macht und das Tochter-Vater-Verhältnis mit so einigem Lächeln dokumentiert, während Guy Pratt am Bass und Charley Webb an der Ukulele zusätzlich gemeinsam viel Spaß haben.
Oh ja – das Konzert macht nicht nur den Aktiven viel Freude, auch beim Betrachten der ersten Blu-Ray überträgt sich diese eins zu eins ins häusliche Wohnzimmer, wobei noch dazu der Klang einfach grandios und raumfüllend ist.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/gP0_F1POCFY?si=vzKxTueWdBVd6aM4" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Auch bei dem emotionalen Höhepunkt „In Any Tongue“ spielt Romany eine wichtige Rolle, denn dieses Mal pfeift sie eine traurige Melodie zur Songeinleitung, der auch des dazugehörigen Videos auf der riesigen runden Leinwand wegen intensiv auf die Tränendrüse drückt und uns erneut mit Schrecken vor Augen führt, welche Scheiße und Grauen mit kriegerischen und terroristischen Auseinandersetzungen – in diesem Falle speziell durch eine Kriegsführung mit Drohnen – verbunden sind.
Leider kann man das kompletten Video vor dem Fernseher nicht mitverfolgen, daher an dieser Stelle das bewegenden Video-Kunstwerk, welches parallel zum Song auf der Video-Leinwand ablief.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/foVY5kLqp6w?si=EGVZyEbD3oXqKlLN" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Zum Konzertende hin steht – eingeleitet mit Kerzen und Kerzenständer – die ruhige Kammermusik-Phase des Konzerts an, während der jede Menge romantische Gefühle aufkommen. Zugleich ist es der ganz große Moment für Louise Marshall am Piano bei „The Great Gig In The Sky“, dem vokalen Zauberwerk aus „The Dark Side Of The Moon“, allerdings recht ungewohnt als ein zwischen den Sängerinnen wechselndes Gemeinschaftswerk. Eine spannende und zugleich gewöhnungsbedürftige Variante, der am Ende die echte Ekstase des Originals fehlt, obwohl sie als solche Symbiose einen harmonischeren Reiz versprüht.

Alle Songs sind selbstverständlich mit jeder Menge Gitarren-Soli angereichert und dieser zwar älter und dicker gewordene DAVID GILMOUR klingt dabei noch so leidenschaftlich, als wäre er gerade erst durch den Jungbrunnen geschwommen und wieder (so wie damals, Anfang der 70er-Jahre, als Model) aufgetaucht, hätte sich seine Gitarren geschnappt (den Part von Syd Barrett gleich mit übernommen) und sich genau in die absoluten Hochzeiten von PINK FLOYD gebeamt, egal, ob er da seine unvergesslichen Soli auf „Comfortably Numb“ oder „Dogs“ und „Shine On You Crazy Diamond“ (die letzten beiden genannten Songs werden bei dem Konzert nicht aufgeführt) spielt.
Und mit genau einem dieser unvergesslichen Soli, nämlich dem von „Comfortably Numb“, endet das Konzert – und hinterlässt ein Publikum, das komplett aus dem Häuschen ist und sogar einige Tränen vergießt.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/bythBg2BzFo?si=UhgLTSbqo-fh3Lys" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Großartig gemacht ist selbst der Abspann der ersten Blu-Ray: voller Fotos zu klassischer Musik, sodass die Freude auf die zweite, diesmal deutlich informativere, aber erneut mit reichhaltiger Musik versehene Blu-Ray geweckt wird. Diese wartet mit dem kompletten Konzert als reine Audio-Version in überragendem Klang auf, wobei besonders überzeugend die Dolby-Atmos-Abmischung jeder guten Musikanlage alles abverlangt.

Weiterhin enthält sie eine echt starke dreiviertelstündige Dokumentation über die Konzerttournee, die sogar deutsch untertitelt werden kann und ein umfangreiches 'Making Of' mit wirklich allen Hintergründen zu „Luck And Strange“, welche die immense Bedeutung des Albums, das tatsächlich weltweit überall die Charts-Spitzenplätze eroberte, für DAVID GILMOUR in seinen Worten und denen seiner Musiker und Frau hervorhebt.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/iHLB1YRdmTs?si=ceaRVICYvKdNGVxl" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

Hinzu kommen noch 28 Minuten mit gut gefilmten Probeaufnahmen für's Konzert von vier kompletten Songs, auf denen zudem eindrucksvoll hervorgeht, was für eine außerordentlich gute Sängerin Gilmours Tochter Romany ist.

Abschließend dürfen 42 Minuten mit insgesamt 9 offiziellen Videos, unter anderen auch das besagte mit dem Kamera-Hund, in wiederum bester Qualität betrachtet werden – aus denen sich ergibt, wie intensiv sich Gilmour bekanntlich für den Tierschutz einsetzt. Aber auch „Luck And Strange“ mit 2007er-Originalaufnahmen von Rick Wright fehlt nicht, bis dann ein gruselig animiertes „Dark And Velvet Nights“-Video den letzten Teil der zweiten Blu-Ray abschließt.
<br><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/b5hhKfnEh-I?si=xjEQidTI94sySvME" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></center></br>

FAZIT: Man möchte einem DAVID GILMOUR nicht widersprechen, wenn er mit all seinen Erfahrungen und Erlebnissen sowie musikalischen Meisterleistungen behauptet, dass sein letzte Solo-Album „Luck And Strange“ nicht nur sein bestes ist, sondern sich aus seiner Sicht sogar neben „The Dark Side Of The Moon“ behauptet. Wie fantastisch dieses in Kombination mit PINK FLOYD-Klassikern live klingt, kann mit vollen Zügen auf dem Blu-Ray-Doppeldecker „Live at the Circus Maximus“ neben unglaublich vielen Bonusbeigaben (Dokumentation, Videos, reine hochwertig abgemischte Audio-Versionen und mehrere komplette Probe-Aufnahmen im Vorfeld des Konzerts) genossen werden. Rundum lohnenswert!

Erschienen auf www.musikreviews.de am 08.01.2026

Tracklist

  1. <b>Blu-Ray 1 = Live at the Circus Maximus =</b> (142:00):
  2. 5.A.M.
  3. Black Cat
  4. Luck And Strange
  5. Breathe (In The Air)
  6. Time
  7. Fat Old Sun
  8. Marooned
  9. Wish You Were Here
  10. Vita Bevis
  11. Between Two Points
  12. High Hopes
  13. Sorrow
  14. The Piper's Call
  15. A Great Day For Freedom
  16. In Any Tongue
  17. The Great Gig In The Sky
  18. A Boat Lies Waiting
  19. Coming Back To Life
  20. Dark And Velvet Nights
  21. Sings
  22. Scattered
  23. Comfortably Numb
  24. Credits
  25. <b>Blu-Ray 2 = The Luck And Strange Concerts =</b> (191:00):
  26. 5.A.M.
  27. Black Cat
  28. Luck And Strange
  29. Breathe (In The Air)
  30. Time
  31. Fat Old Sun
  32. Marooned
  33. Wish You Were Here
  34. Vita Bevis
  35. Between Two Points
  36. High Hopes
  37. Sorrow
  38. The Piper's Call
  39. A Great Day For Freedom
  40. In Any Tongue
  41. The Great Gig In The Sky
  42. A Boat Lies Waiting
  43. Coming Back To Life
  44. Dark And Velvet Nights
  45. Sings
  46. Scattered
  47. Comfortably Numb
  48. = EXTRAS =
  49. 4 Songs from „Luck And Strange“ Tour Rehearsals
  50. * Between Two Points
  51. ** Breathe (In The Air) / Time
  52. *** Dark And Velvet Nights
  53. **** Luck And Strange
  54. 4 Documentaries
  55. * Rain in Rome
  56. ** Backstage at the Royal Albert Hall
  57. *** Backstage in America
  58. **** The Making of Luck and Strange
  59. 9 Music Videos
  60. I: A Single Spark Live
  61. II: Between Two Points (feat. Romy Gilmour)
  62. III: Between Two Points (feat. Romy Gilmour) – Gentry Remix Editor's Cut
  63. IV: Wesley On Patrol
  64. V: The Piper's Call
  65. VI: The Piper's Call Live Around the World
  66. VII: Luck And Strange
  67. VIII: Dark And Velvet Nights – Official Music Video
  68. IX: Dark And Velvet Nights – Animated Official Music Video

Besetzung

  • Bass

    Guy Pratt

  • Gesang

    David Gilmour, Charley Webb, Hattie Webb, Bob Gentry, Romany Gilmour, Louise Marshall, Greg Phillinganes, Guy Pratt, Ben Worsley

  • Gitarre

    David Gilmour, Charley Webb, Ben Worsley

  • Keys

    Bob Gentry, Greg Phillinganes, Louise Marshall

  • Schlagzeug

    Adam Betts

  • Sonstiges

    Romany Gilmour, Hattie Webb (Harfe, Percussion), Louise Marshall (Percussion), Charley Webb (Ukulele, Percussion)

Sonstiges

  • Label

    Sony Music

  • Spieldauer

    333:00

  • Erscheinungsdatum

    17.10.2025

© Musikreviews.de