JEFFREY HALFORD & THE HEALERS besingen den Nutzen von Recyling.
Warum sonst sollte das Artwork von „Used Parts“ scheinbar gebrauchte Kabel, Lampen und Klinkenstecker zeigen?
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Ob der gebotene Sound zwischen Folk Rock, Americana, Country und Blues wirklich alter Wein in neuen Schläuchen ist, darf aber bezweifelt werden. Denn die klassischen Genre-Tugenden sind leicht herauszuhören.
Altbacken klingt das Album dennoch nicht.
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Stattdessen verknüpfen die Musiker die scheinbar losen Enden der von ihnen beackerten Genres zu griffigen Songs, die mal angestaubten Country-Rock bieten („Corozan“) oder an anderer Stelle riffbetonte Selbstreflektion betreiben, wie z.B. im Titelstück.
Dabei lassen sich die klassischen Genre-Tugenden kaum leugnen, wobei der Funk-Vibe in „High Mountain Soul“ doch für einen zusätzlichen Twist innerhalb des Stilkorsetts der Band sorgt. Der Abschluss „True North“ beschließt das Album mit introspektiver Stimmung, die von Klavier und Akustikgitarre herrührt.
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FAZIT: JEFFREY HALFORD & THE HEALERS begegnen ihren „Used Parts“ zwar nostalgisch, blicken aber doch positiv gestimmt in die Zukunft. Denn von musikalischem Aufbruch über tanzbaren Blues bis hin zu introspektiver Ruhe findet sich von allem etwas in der Musik. Der Gesang hält die Stücke zusammen und markiert gewissermaßen ein Markenzeichen der Band.
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Erschienen auf www.musikreviews.de am 24.08.2026
Mike Andreson, Kevin T. White, Myron Dove
Jeffrey Halford, Adam Rossi, Aaron Halford, Hannah Halford
Jeffrey Halford, Aaron Halford, Tom Heyman
Adam Rossi
Adam Rossi
Floating Records
38:32
01.06.2026