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My Mind’s Mine: Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness (Re-Release)

Stil: Grindcore

Cover: My Mind’s Mine: Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness (Re-Release)

Fünfzehn Songs in etwas mehr als achtzehn Minuten sind für Grindcore Verhältnisse ja eher schlank, aber die Niederland-Grinder MY MIND’S MINE lassen es dennoch nicht langsam oder gar gemächlich angehen.
Auch die Wiederveröffentlichung von „Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness“ via Selfmade Gods Records wird ihrem Titel gerecht und bietet feinste Prügel-Hysterie, wie sie eben im Grindcore en vouge ist (und war).
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Der Sound klingt nicht zu sauber, ohne dass die Stücke in unhörbarem Krach versumpfen. Dabei ist der wummernde Bass ein markantes Element des Sounds, verleiht er manchem Moment doch einen fast rockigen Charakter, der einen glatt dazu verleiten könnte, mit dem Fuß mitzuwippen.
Allerdings werden derlei Kurzausflüge konsequent durch die nächste Brüll-Tempo-Hysterie ausgemerzt. Nicht dass der Eindruck entstehen könnte, hier würde außerhalb der Grindcore-Comfortzone gemetzelt.
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FAZIT: Auch als Neuauflage macht „Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness“ von MY MIND’S MINE eine hysterisch aggressive Figur und bietet damit Grindcore im klassischen Sinn. Das bandeigenen Genre-Label ‚666 BPM Grindcore‘ passt auch heute noch wie Arsch auf Eimer zur Musik.

Erschienen auf www.musikreviews.de am 18.09.2026

Tracklist

  1. Shutdown in Progress
  2. Brainbox Suicide
  3. I Own the World
  4. Bangkok Comedy
  5. Hit the Rotten
  6. The Old Hatred
  7. Compost Christian
  8. Why?
  9. Rot Away
  10. Behind the Mask
  11. Clone Devotion
  12. Come to Daddy
  13. Sick Media Sick
  14. Trinity's Blast
  15. Pulverized

Besetzung

  • Bass

    Shantia

  • Gesang

    Rosco, Rooth Boy, Daniel Levy

  • Gitarre

    Rooth Boy

  • Schlagzeug

    Ype

Sonstiges

  • Label

    Selfmadegod Records

  • Spieldauer

    18:02

  • Erscheinungsdatum

    14.08.2026

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