Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

Status Quo: The Vinyl Collection 1981-1996 - 10-LP-Deluxe-Edition-Box (Review)

Artist:

Status Quo

Status Quo: The Vinyl Collection 1981-1996 - 10-LP-Deluxe-Edition-Box
Album:

The Vinyl Collection 1981-1996 - 10-LP-Deluxe-Edition-Box

Medium: LP-Box
Stil:

Hardrock, Blues und Kult, der auch mal poppig klingen darf

Label: Universal Records/USM
Spieldauer: 466:49
Erschienen: 24.02.2017
Website: [Link]

Es war wie ein letzter Schlag in das arg gebeutelte, vom Sensenmann so schwer gezeichnete Musik-Gesicht des Jahres 2016!
Die Todesnachricht von STATUS QUO-Gründungsmitglied RICK PARFITT, der genau an dem Abend, an welchem (nicht nur) die Christen die Geburt des Christuskindes ausgiebig mit Glockengeläut und Geschenkorgien sowie einem Mann mit langem Bart und roter Kutte feierten, endgültig seinen letzten Weg in Richtung so vieler Musiker ging, der bereits von Bowie bis Lemmy beschritten worden war und meinen Kollegen König traurig feststellen ließ: „Und während alle Welt mal wieder Weihnachtslieder singt, verstummt leider dieser begnadete Hardrocker.“

Langsam kommen uns auf Erden die wirklich guten Musiker abhanden, an die man noch glauben kann. Der Gitarrist, Sänger, Komponist und Gründungsmitglied von STATUS QUO ist einer von ihnen! Und es ist nur zu schade, dass er nach der Veröffentlichung der ausgezeichneten, so liebevoll bis ins kleinste Detail gestalteten „The Vinyl Collection 1972-1980“-10-LP-Deluxe-Edition-Box nicht mehr deren Fortsetzung, den zweiten Teil, die „The Vinyl Collection 1981-1996“-10-LP-Deluxe-Edition-Box, erleben darf!

Die aktuelle Box setzt nahtlos den ersten Teil fort und zeichnet sich neben dem Download-Link zu allen Alben (Im Paket unter dem, der Box beigefügten, Code abrufbar!) wiederum durch das Original-Cover-Artwork jeder einzelnen, extra in Cellophan eingeschweißten LP aus. Leider wurde auf die Kunststoff-Hüllen und die Poster, die im ersten Teil jeder LP beilagen, verzichtet. Dafür aber sind natürlich alle Alben wie im Teil 1 komplett direkt von den Original-Bändern remastert und auf schwarzes 180g Vinyl gepresst worden.
Der Klang ist schlicht und ergreifend berauschend und lässt selbst bei den Besitzern von High-End-Anlagen keinerlei Wünsche offen.
Ein ganz besonderer Leckerbissen der Box ist die letzte LP, die es in dieser Form ausschließlich in der dick kartonierten, harten Box als LP 10 zu erstehen gibt.

Fangen wir also genau mit dieser LP an, die es auf eine Spielzeit von über 50 Minuten bringt:
„Classic Single B-Sides – The Other Side Of STATUS QUO vereint in sich insgesamt 9 rare Songs, von denen einige echt abgefahren sind. Allein der 6 Minuten lange Military-Mix von „In The Army Now“ wird bei vielen Begeisterungsstürme entfachen, weil er sehr mit ausgiebigem Zwischenspiel und Satzgesang deutliche Unterschiede zum Original aufweist und der ironisch benannte, gut sechsminutige „The Quo Weihnachtskuchen Mix“ mit auf weihnachtlich getrimmten Quo-Versionen lässt sicher viele Hörer schmunzeln. Doch Vorsicht! Ganz schnell steigen einem dann vielleicht doch ein paar Tränen in die Augen, sowie man sich daran erinnert, dass Rick Parfitt genau zu Heilig Abend des vergangenen Jahres verstarb.
Mit achteinhalb Minuten ist das Medley von Milton Leynes, der geschickt die Live-Versionen aller Songs mixt und so fast den Eindruck vermittelt, wir hätten es hier mit einem Longtrack zu tun – bestehend aus „Mystery Song“, „Railroad“, „Most Of The Time“, „Wild Side Of Life“ und „Slow Train“ - das längste Stück der Raritätensammlung.
Aus „Running All Over The World“ wird eine Kombination aus Honky-Tonk-Piano und Stadion-Rock, die extrem abgeht.
„Burning Bridges (Extended Version)“ erinnert anfangs gar an MIKE OLDFIELDs „Portsmouth“ und „Ain‘t Complaining“ (6 Minuten 35 lang!) ist ein absolut verrückter Stereo-Mix, der plötzlich von einem Saxofon dominiert wird, bis „The Wanderer“ als echte Blues-Nummer das besondere Goldstück dieser Vinyl-Deluxe-Box abschließt.

Das erste reguläre Album der Vinyl-Sammlung ist zugleich das 14. Quo-Album und trägt den – besser kann man so eine Box ja gar nicht beginnen – schönen, unmissverständlichen Titel „Never Too Late “ aus dem Jahr 1981. In England stieg die am 13. März veröffentlichte LP sofort in den Charts auf Platz 2 ein. Mit „Carol“ befindet sich auf ihm auch eine Coverversion des CHUCK BERRY-Klassikers. Zugleich war es aber auch das letzte Album, auf dem Schlagzeuger JOHN COGHLAN noch spielte. Er wurde dann auf „1+9+8+2“ von PETE KIRCHER ersetzt. Die Kritik war nicht nur begeistert von dem Album und bemängelte vor allem den zu starken Einfluss der Keyboards. Das kann man aus heutiger Sicht natürlich völlig anders sehen!

Die folgende LP „1+9+8+2“ sollte natürlich keine mathematische Grundrechnung sein, sondern das Aneinanderfügen der einzelnen Ziffern des Erscheinungsjahres. Leider ergab das Ergebnis dann doch 20 und nicht 15, was deutlich besser gepasst hätte, denn das am 16. April erschienene „1+9+8+2“ war Album Nummer 15 der Quo-Chronologie – trotzdem machte die Rechnung Sinn, denn zu dem Zeitpunkt feierte STATUS QUO zugleich sein 20jähriges Bestehen. Erstmals wurde nun auch Keyboarder ANDY BOWN als voll anerkanntes STATUS QUO-Mitglied aufgeführt, was natürlich nach dem recht massiven Keyboard-Einsatz schon auf dem vorangegangenen „Never Too Late“ nur logische Konsequenz war. Übrigens erschein das Album kurz vor ihrem Auftritt im Birminghamer National Exhibition Centre in Anwesenheit des Prinz Of Wales und hatte zur Folge, dass „1+9+8+2“ in den Charts auf Platz 1 katapultiert wurde. „Dear John“ und „She Don‘t Fool Me“ waren die beiden erfolgreichsten Songs des Albums.

Vor dem nächsten, am 12. November 1983 erscheinenden 16. Studio-Album „Back To Back“ wurde vorerst das zweite Live-Album „Live At The N.E.C.“ (Nicht in der Box enthalten!) veröffentlicht. Erstmals in der Bandgeschichte enthielt das 83er Album mit „Ol‘ Rag Blues“, der ELVIS PRESLEY-Nummer „A Mess Of Blues“ sowie „Marguerita Time“ und „Going Down Town Tonight“ gleich vier Single-Auskopplungen, die sich in den Charts zwischen den Plätzen 3 und 15 tummelten. Aber es lag auch gehöriges Streitpotenzial in der Musik-Luft, die dazu führte, dass der singende Bassist ALAN LANCASTER und Schlagzeuger Kircher nach dem Album STATUS QUO verließen. Lancaster war stinksauer, dass die Leute von der Plattenfirma seine Stimme auf „Marguerita Time“ gecancelt hatten und den Song stattdessen von Parfitt einsingen ließen. Auch war ihm das Album viel zu poppig ausgefallen, was dem noch immer mehr Hardrock-Orientierten extrem nervte. Seinen Platz übernahm dann gleich während BBC‘s „Top Of The Pops“ JIM LEA von SLADE. Gerade dieser Auftritt sollte unvergesslich werden, denn während „Marguerita Time“ tritt RICK PARFITT vor das Schlagzeug und fällt unbeabsichtigt vornüber, wobei er das gesamte Schlagzeug samt PETE KIRCHER umreißt.

Nach „Back To Back“ sollte wohl auch der Unstimmigkeiten wegen erst einmal eine längere Ruhepause eintreten. Erst drei Jahre später meldeten sich STATUS QUO runderneuert wieder zurück und warteten gleich mit einem Hit auf, der wohl in der Quo-Pop-Geschichte ihr beeindruckendster und zugleich am konträrsten diskutierter ist. Auch gab er dem am 29. August 1986 erschienenen Album seinen Namen: „In The Army Now“! Kurioserweise war gerade dieser dem 17. Studioalbum seinen Titel verleihende Song eine Coverversion, deren Original aus dem Hause BOLLAND & BOLLAND schon fünf Jahre auf dem Hit-Buckel hatte. In England erreichte das Album jedenfalls Gold-Status – kein Wunder, denn mit „Rollin‘ Home“ sowie „Red Sky“ und „Dreamin‘“ befinden sich neben „In The Army Now“ gleich vier weitere Hits auf dem sehr poppig ausgefallenem 86er-STATUS QUO-Album.

Mit ihrem 18., am 13. Juni 1988 erschienenem Album „Ain‘t Complaining“ stellt sich sogleich für STATUS QUO eine große Enttäuschung ein, denn sie erreichen erstmals in ihrer Bandgeschichte keine Platzierung in den Top 10, sondern landen nur im besten Moment auf Platz 12. Da tröstet auch nicht darüber hinweg, dass wenigstens mit „Bruning Bridges“ ein Song in die Top-Ten-Hitparade wandert. Trotzdem der Erfolg nicht wie erwartet eintrat, befindet sich auf „Ain‘t Complaining“ mit „Who Get‘s The Love“ eine der schönsten Balladen der gesamten STATUS QUO-Ära.

Nach „Ain‘t Complaining“ scheint die quosche Hit-Goldsträhne endgültig vorbei zu sein und auch das acht Tage nach dem Mauerfall veröffentlichte 19. Studio-Album „Perfect Remedy" dümpelt recht unbeachtet vor sich hin. Dabei besinnen sich zur Freude ihrer alten Fans STATUS QUO hier wieder auf die härteren Klänge und ein gigantischer Mitschnitt ihrer „Perfect Remedy Tour“ sorgt trotzdem für jede Menge Aufsehen. STATUS QUO erscheint wieder „Again And Again“!

Und dann ist es endlich vollbracht! Das 20. Studioalbum erscheint am 24. September 1991 und trägt den Titel „Rock ‘Til You Drop“!
Ironisch eröffnet es gleich mit dem echt gelungenen Bluesrock-Song „Like A Zombie“, um mit der, stark an ihre Vergangenheit erinnernde Feststellung „No Problems“ zu enden. STATUS QUO jedenfalls beweisen jede Menge Humor. Am erfolgreichsten wird aber eine uralte Covernummer werden: „Let‘s Work Together“ (1970) von WILBERT HARRISON, die dann noch mehr Aufmerksamkeit durch CANNED HEAT erlangte, bis sich STATUS QUO ihrer annahmen.

Dann war es wieder höchste Zeit für das nächste – also dritte – Live-Album „Live Alive“, um auf dem 21. Studio-Album am 27. August 1994 die besonders durstige Seite von STATUS QUO zu offenbaren. Auch auf “Thirsty Work“ erreichen die ausgewählten Hit-Singles noch nicht einmal die Top Twenty, selbst wenn „I Didn‘t Mean It“ mit Platz 21 daran kratzt.

Mit dem 22. Studio-Album vom 5. Februar 1996 endet dann auch der bunte Studio-Alben-Reigen der „The Vinyl Collection 1981-1996“-10-LP-Deluxe-Edition-Box. “Don‘t Stop“ - eine echte Ironie des Schicksals, mit diesem Titel auch die Box abzuschließen – wartet erstmals mit einer Reihe namhafter Gäste sowie ausgiebigen Einlagen von Saxofon und Trompete auf. Mit dabei sind tatsächlich alle THE BEACH BOYS, die weltberühmte Backgroundsängerin TESSA NILES, sogar BRIAN MAY von QUEEN und MADDY PRIOR von STEELEYE SPAN. „Fun Fun Fun“, das THE BEACH BOYS-Cover wird ein echter Kracher, der besonders durch die Mitwirkung der Strandjungs ungemein einschlägt. Begeisterung aber löste auch dieses Album – ganz im Gegensatz zu den damit verbundenen Konzerten - bei den echten Quo-Fans nicht die Bohne aus. Enthielt es doch ausschließlich Coverversionen und nicht einen einzigen „echten“ STATUS QUO-Titel.

Nun also gilt es, seine Entscheidung zu treffen – ein unumstößliches FAZIT!
Für alle, die bereits die erste „schwarze Box“ besitzen, ist natürlich klar, dass auch die STATUS QUO-„blaue Box“ unumgänglich für sie ist. Schließlich sind echte Musik-Fans eben in ihren Genen zugleich absolute Urzeit-Menschen – nämlich die totalen Jäger und Sammler!
Und keine Angst, mit der „The Vinyl Collection 1981-1996“-10-LP-Deluxe-Edition-Box können sie absolut nichts falsch machen, auch wenn die Ära der Studio-Alben 14 bis 22 deutlich stärker dem Pop zugewandt ist als den rockigen Frühzeiten. Gut ist die Musik allemal – und das ganz Besondere ist neben der zusätzlichen Raritäten-LP auch, dass mehrere Alben erstmals als LP-Auflage in dieser Box verewigt sind, welche bisher nur als CD zu erhalten waren.
[Album bei Amazon kaufen]

Thoralf Koß (Info) (Review 549x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
[Schliessen]
Kommentar schreiben
Tracklist:
  • NEVER TOO LATE (1981)
  • A-Seite (19:47):
  • 1. Never Too Late / 2. Something 'Bout You Baby I Like / 3. Take Me Away / 4. Falling In Falling Out / 5. Carol
  • B-Seite (21:45):
  • 1. Long Ago / 2. Mountain Lady / 3. Don't Stop Me Now / 4. Enough Is Enough / 5. Riverside
  • 1+9+8+2 = XX (1982)
  • A-Seite (17:36):
  • 1. She Don't Fool Me / 2. Young Pretender / 3. Get Out And Walk / 4. Jealousy / 5. I Love Rock And Roll
  • B-Seite (21:37):
  • 1. Resurrection / 2. Dear John / 3. Doesn't Matter / 4. I Want The World To Know / 5. I Should Have Known / 6. Big Man
  • BACK TO BACK (1983)
  • A-Seite (16:45):
  • 1. A Mess Of Blues / 2. Ol' Rag Blues / 3. Can't Be Done / 4. Too Close To The Ground / 5. No Contract
  • B-Seite (16:10):
  • 1. Win Or Lose / 2. Marguerita Time / 3. Your Kind Of Love / 4. Stay The Night / 5. Going Down Town Tonight
  • IN THE ARMY NOW (1986)
  • A-Seite (22:44):
  • 1. Rollin' Home / 2. Calling / 3. In Your Eyes / 4. Save Me / 5. In The Army Now
  • B-Seite (24:24):
  • 1.Dreamin' / 2. End Of The Line / 3. Invitation / 4. Red Sky / 5. Speechless / 6. Overdose
  • AINT COMPLAINING (1988)
  • A-Seite (26:33):
  • 1. Ain't Complaining / 2. Everytime I Think Of You / 3. One For The Money / 4. Another Shipwreck / 5. Don't Mind If I Do / 6. I Know You're Leaving
  • B-Seite (25:41):
  • 1. Cross That Bridge / 2. Cream Of The Crop / 3. The Loving Game / 4. Who Gets The Love? / 5. Burning Bridges 6. Magic
  • PERFECT REMEDY (1989)
  • A-Seite (24:49):
  • 1. Little Dreamer / 2. Not At All / 3. Heart On Hold / 4. Perfect Remedy / 5. Address Book / 6. The Power Of Rock
  • B-Seite (22:09):
  • 1. The Way I Am / 2. Tommy's In Love / 3. Man Overboard / 4. Going Down For The First Time / 5. Throw Her A Line / 6. 1000 Years
  • ROCK TILL YOU DROP (1991)
  • A-Seite (21:02):
  • 1. Like A Zombie / 2. All We Really Wanna Do (Polly) / 3. Fakin' The Blues / 4. One Man Band / 5. Rock 'Til You Drop
  • B-Seite (20:00):
  • 1. Can't Give You More / 2. Warning Shot / 3. Let's Work Together / 4. Bring It On Home / 5. No Problems
  • THIRSTY WORK (1994)
  • A-Seite (28:44):
  • 1. Goin' Nowhere / 2. I Didn't Mean It / 3. Confidence / 4. Point of No Return / 5. Sail Away / 6. Like It or Not / 7. Soft in the Head / 8. Queenie
  • B-Seite (29:29):
  • 1. Lover of the Human Race / 2. Sherri, Don't Fail Me Now! / 3. Rude Awakening Time / 4. Back on My Feet / 5. Restless / 6. Ciao-Ciao / 7. Tango / 8. Sorry
  • DON'T STOP (1996)
  • A-Seite (26:16):
  • 1. Fun, Fun, Fun / 2. When You Walk In The Room / 3. I Can Hear The Grass Grow / 4. You Never Can Tell (It Was A Teenage Wedding) / 5. Get Back / 6. Safety Dance / 7. Raining In My Heart
  • B-Seite (29:38):
  • 1. Don't Stop / 2. Sorrow / 3. Proud Mary / 4.Lucille / 5. Johnny And Mary / 6. Get Out Of Denver / 7. The Future's So Bright (I Gotta Wear Shades) / 8. All Around My Hat
  • CLASSIC SINGLE B-SIDES – THE OTHER SIDE OF STATUS QUO (2017)
  • A-Seite (29:01):
  • 1. I Wonder Why [B-side to cancelled Too Close To The Ground] / 2. Milton Keynes Medley (Mystery Song / Railroad / Most Of The Time / Wild Side Of Life / Slow Train) / 3. In the Army Now [Military Mix] / 4. Dreamin' [Wet Mix] / 5. The Quo Christmas Cake Mix (The Wanderer / Whatever You Want / Something 'Bout You Baby I Like / Roll Over Lay Down / Rain / Break The Rules / Rockin All Over The World)
  • B-Seite (21:24):
  • 1.Running All Over The World / 2. Burning Bridges (On And Off And On Again) [Extended Version] / 3. Ain't Complaining [Extended] / 4. The Wanderer [Sharon The Nag Mix]

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
Benachrichtige mich per Mail bei weiteren Kommentaren zu diesem Album.
Deine Mailadresse
(optional)

Hinweis: Diese Adresse wird nur für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu diesem Album benutzt. Sie wird nicht an Dritte weitergegeben und nicht veröffentlicht. Dieser Service ist jederzeit abbestellbar.

Captcha-Frage Wieviele Tage hat eine Woche?

Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!