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A Perfect Day: With Eyes Wide Open (Review)

Artist:

A Perfect Day

A Perfect Day: With Eyes Wide Open
Album:

With Eyes Wide Open

Medium: CD/LP/Download
Stil:

Alternative Rock / AOR / Melodic Rock

Label: ROAR / Soulfood
Spieldauer: 39:10
Erschienen: 23.10.2020
Website: [Link]

Es ist immer wieder putzig zu lesen, wie Bandvergleiche aus Promozetteln Einzug ist diverse Rezensionen finden. Im vorliegenden Fall vergleicht der Promoschreiber A PERFECT DAY mit Bands wie TREMONTI, ALTER BRIDGE und BLACK STONE CHERRY, was sich beim Durchhören der mittlerweile dritten Scheibe der Italiener als ziemliche Fehleinschätzung darstellt, da sich die Musik auf dem neuen Album „With Eyes Wide Open“ viel eher in Richtung SR-71, FALL OUT BOY oder - nimmt man die AOR Nummern zur Hand – FOREIGNER und TOTO (Whatever You Want Me (To Do)) - bewegt.

Waren die Vorgängeralben durchaus auf die etwas härtere Schiene gestellt, zeigen die Jungs um Andrea Cantarelli (LABYRITH) eine deutliche Veränderung ihrer Ausrichtung und präsentieren fast reinrassigen Stadionrock mit Anleihen an klassischen 80er AOR und einer Prise Alternative Rock der oben erwähnten Bands. Das Ergebnis kann sich uneingeschränkt hören lassen, da die leichte Kurskorrektur der Band ausgezeichnet zu Gesicht steht.

Hervorzuheben sind die beiden Einstiegsnummern „Pull Me Out“ und „Give It Away“, die neben „The Roots“ die kantigeren Tracks des Albums darstellen, das eben schon erwähnte „Whatever You Want Me (To Do)“ mit an TOTOs „Rosanna“ erinnerndes Drumintro als typische AOR-Nummer oder das groovige „Mama Said“ können ebenso gefallen, wie „The Hideaway“ oder die tolle Midtempoballade „The Love We’ve Waited“.

FAZIT: A PERFECT DAY kredenzen den AOR- und Alternative Rock Hörigen mit ihrem dritten Longplayer „With Eyes Wide Open” ein nahezu perfektes Album, das neben einer Vielzahl musikalischer Einflüsse mit bestechenden Kompositionen im Stil der oben erwähnten Bands punkten kann. Die Weiterentwicklung der Band geht eindeutig in eine kommerziellere Richtung als bisher, kann aber unter dem Strich als durchweg gelungen und positiv bewertet werden.

Stefan Haarmann - Stellv. Chefredakteur (Info) (Review 1245x gelesen, veröffentlicht am )

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  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 13 von 15 Punkten [?]
13 Punkte
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Tracklist:
  • Pull Me Out
  • Give It Away*
  • Whatever You Want Me (To Do)*
  • Starlight
  • Mama Said*
  • The Hideaway*
  • The Love We’ve Waited*
  • The Roots
  • In My Room
  • All Of My Life
  • *Anspieltipp

Besetzung:

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