Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

Circle Of Blood: In Praise Of Darkness (Review)

Artist:

Circle Of Blood

Circle Of Blood: In Praise Of Darkness
Album:

In Praise Of Darkness

Medium: CD/MC/Download
Stil:

Death Metal

Label: Grindhead Records
Spieldauer: 42:35
Erschienen: 26.03.2026
Website: [Link]

Australiens CIRCLE OF BLOOD liefern auf ihrem Debütalbum „In Praise Of Darkness“ Death-Metal-Blasphemie in Reinform und verbinden dabei eine satanisch-morbide Atmosphäre mit unheilvollen Melodien und einer gewissen Wucht, die an den 90er-Jahre-Death-Metal erinnert.


Dabei lassen sich sowohl Einflüsse aus dem Schweden Death (die verschleppte Melodik in vielen Stücken) als auch manche Referenz an Extremisten a la DEICIDE erkennen (u.a. in Geschwindigkeitsorgien wie „Defiler“).
Dass die Band selten in einer Tour hindurch wütet, sondern u.a. auch mal ein chaotisches Gitarrensolo einstreut um die Stücke aufzulockern (z.B. in „Devouring The Sleeping Entombed“) hält die Spannung aufrecht und sorgt für Abwechslung.


Derweil liegt der Spielwitz dieser Truppe des Öfteren im Detail. Seien es nun interessante Breaks und unheilvolle Melodien im Opener „Casca“ oder aber brutale Blast-Attacken wie „Immolation“, hinter dem Ersteindruck blasphemischer Haudrauf-Musik, lassen die Musiker immer öfter einen gewissen Spielwitz erkennen, der sich zuweilen aus der Eintönigkeitsfalle hinausrettet.
Der druckvolle Sound tut sein Übriges und macht „In Praise Of Darkness“ zu einem rundum gelungenen Death Metal-Blasphemie-Werk. Da passt auch das arg plakativ gestaltete Cover-Artwork gut ins Bild.


FAZIT: CIRCLE OF BLOOD liefern mit ihrem Debütalbum „In Praise Of Darkness“ Death-Metal-Blasphemie ohne schöngeistigen Kitsch-Kleister ab. Dabei gibt’s durchweg auf die Zwölf, wobei die Herren durchaus ein Händchen für schnittige Songs haben. Neu ist das sicher nicht, Spaß macht es trotzdem.

Dominik Maier (Info) (Review 24x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
[Schliessen]
Wertung: 11 von 15 Punkten [?]
11 Punkte
Kommentar schreiben
Tracklist:
  • Casca
  • Immolation
  • Legions Rise
  • Tentacular Invasion
  • Bastard Child Of A Coward God
  • Dethronement
  • Defiler
  • Devouring The Sleeping Entombed
  • Grant Me Strength
  • The God Hand

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
Benachrichtige mich per Mail bei weiteren Kommentaren zu diesem Album.
Deine Mailadresse
(optional)

Hinweis: Diese Adresse wird nur für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu diesem Album benutzt. Sie wird nicht an Dritte weitergegeben und nicht veröffentlicht. Dieser Service ist jederzeit abbestellbar.

Captcha-Frage Wobei handelt es sich nicht um ein Getränk: Kaffee, Tee, Bier, Schnitzel

Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!