Die Schule kannst du knicken, wenn du erfolgreicher Metal-Musiker werden, und, statt einer herkömmlichen Arbeit zu frönen, auch schon mal ein Leben in Saus und Braus – mit Kiffen und Koks – führen möchtest. Eine solche Schlussfolgerung wäre einer sehr einseitigen Lesart von Mille Petrozzas Autobiographie geschuldet, gleichwohl nicht völlig an den langen Haaren herbeigezogen, auch wenn der KREATOR-Frontmann wiederholt betont, wie viel Glück er bislang in seinem wilden Leben hatte, während etliche Weggefährten von ...
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