Die Schweizer CONJONCTIVE geben auf ihrer Seite „Hate, Sex, Injure & Abuse“ als Interessen an. Dies lässt, in Verbindung mit den Songtiteln, erahnen, dass auf dem Debüt wenig Platz für Friede, Freude und Eierkuchen ist. Sieht man mal von den ersten Zeilen in „Victorias Lake“ ab, in denen durchaus freudige Zeiten vorherrschen, zumindest, bis die Geschichte aus „Piranhas“ (oder dem Remake von 2010 in 3D) dann weiter erzählt wird. Daneben wird noch (mindestens) ein weiterer ...
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