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Baring Teeth: Atrophy (Review)
Artist: | Baring Teeth |
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Album: | Atrophy |
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Medium: | CD | |
Stil: | Technical Death Metal |
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Label: | Hammerheart Records | |
Spieldauer: | 42:07 | |
Erschienen: | 20.06.2011 | |
Website: | [Link] |
BARING TEETH aus Kansas sind noch ein recht unbeschriebenes Blatt in der Tech-Death-Gemeinde. Seit Bandgründung 2007 hat das Trio es auf ein 3-Track-Demo gebracht, welches auf „Atrophy“ vollständig integriert wurde. Ist technischer Death-Metal häufig einem Zahnarzt-Besuch nicht unähnlich, funktioniert er hier verblüffend gut. Gleich im Titeltrack zeigen die Herren OBSCURA, alten DILLINGER ESCAPE PLAN und Konsorten, dass man auf Augenhöhe agieren kann, schafft es aber irgendwie - trotz vieler Dissonanzen in den Gitarren - hörbar zu bleiben und über weite Strecken des Longplayers zu fesseln.
BARING TEETH legen keinen zu großen Wert darauf, als superschnelle Überschall-Musiker dazustehen, sondern drosseln oft das Tempo und schaffen dadurch mehr unbequeme Atmosphäre Marke GORGUTS oder OWL als für herunterklappende Unterkiefer zu sorgen. „Atrophy“ ist ganz sicher nicht leicht verdaulich und erfordert einen aufmerksamen Zuhörer, um die vielen langen Instrumentalpassagen zu erfassen und nachzuvollziehen, wobei die Growls insgesamt relativ uninspiriert wirken. Positiv sei noch das exzellente Drumming hervorgehoben, das nicht nur ballern kann, sondern auch in Metal-Randgebieten mit Tribals oder punkiger Simplizität wildert und angenehm organisch produziert wurde.
FAZIT: „A Star Is Born“ wäre sicher übertrieben, aber BARING TEETH liefern mit „Atrophy“ ein mehr als solides Debüt ab, das in einschlägigen Technik-orientierten Kreisen sicher für Aufmerksamkeit sorgen sollte und auch Menschen, die vertonten Psychosen etwas abgewinnen können, durchaus gefallen dürfte.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
- Atrophy
- End
- Vestigial Birth
- Distilled In Fire
- The Dead Hand
- Scarred Fingertips
- Anti-Holy
- Tower Of Silence
- Bass - Scott Addison
- Gesang - Andrew Hawkins, Scott Addison
- Gitarre - Andrew Hawkins
- Schlagzeug - Jason Roe
- Atrophy (2011) - 10/15 Punkten
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keine Interviews
Kommentare | |
Mirko
gepostet am: 25.06.2011 |
"Vertonte Psychose" klingt nach Musik für mich. *g* |
AnnaHic
gepostet am: 12.07.2022 User-Wertung: 7 Punkte |
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RichardLor
gepostet am: 02.08.2022 User-Wertung: 3 Punkte |
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