Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

Bang Bang Firecracker: Hear Evil (Review)

Artist:

Bang Bang Firecracker

Bang Bang Firecracker: Hear Evil
Album:

Hear Evil

Medium: EP-CD
Stil:

Heavy Metal, Hardrock

Label: Bang Bang Firecracker Records
Spieldauer: 13:46
Erschienen: 22.05.2022
Website: [Link]

Auch mit dem zweiten Teil ihrer „Evil“-Reihe suhlen sich BANG BANG FIRECRACKER im harten, tendenziell dreckigen Rock’n’Roll. Dabei sind die drei Songs nach nicht mal einer Viertelstunde auch schon wieder rum. Das hat aber den angenehmen Effekt, dass „Hear Evil“ durchaus öfter im Player landet, eben weil es sehr kompakt und kurz gehalten ist.
Wirklich weltbewegend ist eigentlich nichts an der Musik dieser Engländer. Es gibt standesgemäß stampfende Grooves, schnittige Riffs und kehligen Gesang. Schön ist aber, dass der Bass immer gut präsent ist, denn dadurch klingt der Sound angenehm voll.
Das ist Heavy Rock der härteren Sorte, bei dem sich die Art der Veröffentlichung nach und nach als cleverer Schachzug erweist. Denn ob das Gebotene über eine Dreiviertelstunde oder länger am Stück so gut funktionieren würde, ist fraglich, denn unterm Strich klingt doch alles recht ähnlich.
Mit dem dreiteiligen EP-Format hat die Band diesem Problem aber elegant entgegengewirkt. Dass die Musiker alle Vollblut-Rocker sind, machen sie außerdem vom ersten Ton an deutlich.

FAZIT: Dank der kurzen Spielzeit gehen alle drei Songs von „Hear Evil“ relativ schnell ins Ohr und zünden auch ganz ordentlich. BANG BANG FIRECRACKER halten die Flagge des Heavy Rock unbeirrbar hoch und haben eine launige EP abgeliefert.

Dominik Maier (Info) (Review 508x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
[Schliessen]
Kommentar schreiben
Tracklist:
  • The Power of the 72
  • Set the World Ablaze
  • Father Genocide

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
Benachrichtige mich per Mail bei weiteren Kommentaren zu diesem Album.
Deine Mailadresse
(optional)

Hinweis: Diese Adresse wird nur für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu diesem Album benutzt. Sie wird nicht an Dritte weitergegeben und nicht veröffentlicht. Dieser Service ist jederzeit abbestellbar.

Captcha-Frage Schreibe das folgende Wort rückwärts: Regal

Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!