Na, solchen Stoff, wie ihn TRYER auf ihrem bereits vierten Album bieten, hätte man eigentlich von einem Label wie dem The-Sign-Ablenger Lövely erwartet, doch da kam schon länger nichts mehr heraus. Wie dem auch sei, die Finnen liefern mit "Ei Kuole Koskaan" eine vor Energie strotzende halbe Stunde Garagenkrach vor, die zumindest kurzfristig Spaß macht, aber gerade wegen des überdrehten Geschreis der beiden Gitarristen Geschmackssache bleiben wird. Zudem grölen die zwei in ihrer Muttersprache, die ...
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